Golden Venom, der schützende Engel.

 

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Hier wollte ich mal meine Story bzw. FF reinsetzen ich hoffe sie gefällt euch und wünsche euch viel spaß beim lesen

 

The time of Destiny


Prolog


An einem Kalten und finsteren Tag, sollte für zwei besondere Menschen die Sonne aufgehen.

Doch finden sie eine gemeinsame Zukunft? Werden sie auf Ewig glücklich sein?

Ihr Leben sollte von Schmerzen und Enttäuschungen gezeichnet werden!


Personen Übersicht


Steven - Golden Venom

Hope - Steven´s treuer Begleiter

Jennifer - Yukuri Usagi

Phillip - Muugen

Michi - Zero

Brigitte - Yumi


Kapitel I

(Die Zeit vor dem Anfang)


Vor nicht allzu langer Zeit lebte Golden Venom, mit seinem treuen Freund Hope, ein stolzer Weißfeder Bussard, zurück gezogen in einem Haus, weit abgelegen auf einem Hügel hinter Prontera, wo Niemand die Einsamkeit der Zwei störte.

Steven trainierte seinen Geist und seinen Körper, um mit der Welt die ihm umgab im Einklang zu bleiben.

Er kletterte in den Bergen, etwas weiter im Norden und saß meist Stunden unter dem Wasserfall, nicht weit von seinem Haus entfernt.

Seine Sinne schärfte er, in dem er eine Einheit mit der Natur bildete. Der Wind trug die Geräusche in seine Ohren.

Und sein Begleiter war das fliegende Auge am Himmel. Aber es gab auch Entspannung in seinem Leben was nur aus harten Training bestand.

Nicht weit im Tal gab es einen Ort für Venom, wo er ungestört war. Ein Ort wo der Fluss sein sanftes Plätschern hinterließ, über diesen Fluss führte eine kleine, alte Holzbrücke.

Wenn er ruhe suchte ging er an den Fluss und spielte auf seiner Okarina ein Lied was er noch nie zuvor hörte, aber trotzdem irgend woher kannte.

Dieses Lied sollte später eine große Bedeutung in seiner, nicht ach so fernen, Zukunft spielen. Die Melodie, jenes Liedes hatte eine beruhigende Wirkung. Alle Tiere der Umgebung, ob zahm oder wild,

kamen um den lieblichen Klang zu lauschen. Doch das Lied weckte auch Trauer, Venom musste dabei immer an die vielen Gräber, auf dem Hügel direkt hinter seinem Haus denken. Die Gräber, der Personen die der junge und einsame Krieger nicht beschützen konnte. An jedem Grab hing eine Kette, mit einem Symbol, dem Symbol des Friedens und der Rache. Der Krieger, der viele Jahre den Umgang mit Dolchen und Kataren lernte, war ein schneller und unerkannter Dieb.

Aber auch sogleich ein Verfechter des Rechts und der Ordnung. Wen er klaut, dann nur von anderen Dieben. Wen er tötet, dann nur die die Unrecht taten.

Seine Augen sind blutrot, seine Seele schwarz wie der Schatten in der Nacht, in der er lebt und seine Arbeit verrichtet.

Den sein richtiger Name steht für die Einsamkeit, die in seinem Herzen wohnt.

Ein Anhänger mit seinem Namen trägt er immer um den Hals, darauf ist sein Name deutlich zu lesen.

......Steven.....


Weit entfernt in der Stadt, die Venom bei Nacht von Verbrechern reinigt, lebt der einzige Mensch, dem er am Herzen liegt.

Seine Cousine Denise.

Sie trägt die Bedeutung ihres Namens, eingraviert auf einem Medalion, um ihren Hals.

......Trost.....


Sie ist die Einzige die Steven kennt und nur ihr Vertraut er, doch dies sollte sich bald ändern! Ein Mädchen, umhüllt von Geheimnissen sollte in sein Leben treten, in Begleitung eines Jungen der die Mädchen förmlich anzuziehen schien.

An dieser Stelle beginnt die Geschichte ihren Lauf zunehmen.

Kapitel 2

(Der Anfang)


~In der folgenden Nacht~

Da saß Steven nun auf dem Dach, des Hauses, in dem seine Cousine wohnt. Mit kalten Blick schaute er durch die Straßen. Er sah eine Kutsche vorfahren, aus dieser Kutsche, mit zwei weißen Pferden im Gespann, stieg ein Mädchen aus. Ihre Haare waren Kastanien-braun und wiegten sich in der kalten und doch angenehmen Winterbrise.

"Ey mein alter Freund, komm komm und zeig mir ihr Gesicht." Sprach er zu Hope, der etwas weiter rechts von ihm, auf einem Schornstein saß. Voller Pracht erhob sich das fliegende Auge und flog mit großen Flügelschlägen in Richtung Mädchen. Er umkreiste sie.

Blitzschnell zog er nun an ihr vorbei.

Erschrocken schaute die Kleine hinterher und suchte Hope im Dunkel. Dieser saß bereits wieder auf dem Schornstein, und lieh Steven die Kraft seiner Augen. Durch die Augen von Hope sah er das hübsche Gesicht, die funkelnden Augen und das süße Lächeln des Mädchens.

"Hope was steht da auf ihrem Armband?" Der Bussard richtete seine Blick auf das Armband.


[...Engel...]


Sagte Steven in Gedanken zu sich selbst. "Sie ist wirklich eines Engels Anblick würdig."

~Eine kurze Sekunde der Ruhe trat ein~

"Oder was denkst du mein treuer Freund?" Richtete er die Frage an Hope, der mit einem leisen und zustimmenden Kreischen Antwortet.

Durch das Kreischen des Bussards aufmerksam geworden, schaute der Engel zum Dach auf dem sich Steven befand. In der Dunkelheit sah sie den, mit blitzenden Edelsteinen besetzten, Griff von Stevens Schwert.


~Die Sonne geht langsam auf~


Sie sah nun auch die Umrisse von Steven, im Licht der aufsteigenden Sonne, da dieser genau im Osten saß. "Es wird Zeit zu gehen, das Licht fängt schon an zu lachen!"

Hope und Venom schauten sich an.

"Komm mein alter Freund, unsere Nachtschicht ist vorüber für Heute." Ein kalter, beißender Wind zog auf, der das Mädchen dazu brachte für einen Moment die Augen zu schließen. Als sie, sie wieder öffnete waren Steven und Hope verschwunden. "Was ist los Schatz? Du siehst aus als hättest du einen Geist gesehen oder gleich Zwei!" Hörte man eine Stimme sagen. Es war der Junge der mit dem Mädchen in der Stadt ankam. "Alles in Ordnung, Jennifer?" Jennifer drehte sich zu ihm um und sagte mit leiser, verträumter Stimme: "Nein schon gut, es ist Alles ok bei mir."

"Aber hast du den da, oben auf dem Dach, gesehen?" Sie zeigt mit dem Finger auf die Stelle, wo Steven saß. "Nein!... Wovon redest du?" Erwiderte er verwundert und äußerst verwirrt.

"Dann hab ich mir das nur eingebildet, lass uns weitergehen Phillip." Sagte sie, während sie sich bei Phillip einhakte. Beide betraten das Hotel, vor dem die Kutsche hielt.


~Im selben Augenblick~


 

Kapitel 3


Die erste Begegnung

(Teil I)


Von der Stadt bis zu Stevens Hütte sind es 2 Stunden Fußmarsch. Als Denise an der Hütte ankam war niemand dort, doch sie vernahm den Klang von der Okarina. Sie wusste wo er war und dort fand sie ihn auch. Mit geschlossenen Augen fand stand er auf dem Geländer der Brücke und spielte das Lied was ihm immer wieder in seinen Träumen den Frieden finden ließ, den er sich so ersehnte. Er unterbrach sein Spiel und sprang in einem Rückwärtssalto vom Geländer. „Also hast du mich doch beobachtet!“ Sprach Steven mit leicht ernstem Blick zu Denise. „Ja ist es mir den untersagt, mal zu sehen was du so die ganze Nacht machst? Da hab ich rein zufällig bemerkt das du das Mädchen angestarrt hast!“

Erhob Denise ihre Stimme und setzte gleich nach: „Du kannst es eh vergessen, der Typ der da bei ihr war ist ihr Macker. Obwohl ich das Gefühl hab das euch da was verbindet, ich weis nur nicht was das ist....“

Die Zwei sahen sich an und schwiegen, plötzlich kam Hope angeflogen und ließ eine Schriftrolle, die er in den Klauen hielt, direkt in Stevens Hände fallen, danach setzte er sich auf seine Schulter.

Es war eine Nachricht vom Bürgermeister der Stadt, in ihr stand das er Golden Venom (Der Bürgermeister kannte Stevens richtigen Namen nicht.) in eine Gilde einschrieb die zur Ausbildung und zum Schutz der Stadt dient.

Desweiteren wird niemand in der Gilde mit richtigen Namen angesprochen, da sie unerkannt im Hintergrund agieren sollen. Als Steven die Zeilen laß verschlug es ihm die Sprache. Denise riss ihm das Papier aus der Hand und ließ laut den Satz weiter: „Ich habe sie zum Ausbilder ernannt und ihnen gleich einen Schüler zugewiesen.“

Denise laß weiter: „Sie sind der erfahrenste Assasine, der ganzen Gegend und hoffe das sie mich nicht enttäuschen! Treffen sie sich Morgen in der Stadt, am Brunnen, mit ihrem Kontaktman. Er erwartet sie 10 Minuten nach Sonnenuntergang.“

Sie rollte das Papier wieder zusammen und reichte es Steven.

„Was denkt der sich dabei? Der weis doch das ich Einzelgänger bin und niemanden meine Techniken lehren werde! Der kann sich was anhören!“ Nörgelte Steven vor sich her.


 

Kapitel 3


Die Erste Begegnung

(Teil II)


Seine Cousine ging auf ihn zu, klopfte auf seine Schulter und sagte, mit beruhigender Stimme:  „Ruhig, ist ja nur auf Zeit...Du sollst doch nur helfen, andere auszubilden, damit wenn du mal nicht mehr da bist, jemand uns beschützen kann.“

Steven griff in seine Tasche und holte seine Okarina raus: „Nun gut, aber nur diesen einen Schüler!“ Er führte sein Instrument zum Mund und spielte sein Lied. Später am Tag, so gegen die Mittagszeit, lag Steven auf seinem Bett und musste an die Schönheit denken die ihn so verzauberte.

Er wollte ihren Namen wissen, sie näher kennenlernen, den Klang ihrer Stimme hören. Die Zeit verging und eher er sich versah war es auch soweit...

Er musste los, seinen Kontaktman treffen. Er stand auf und ging rüber zu dem Schrank am Fenster, dieser Schrank aus tief schwarzem Holz hatte eine Kalte Ausstrahlung. Steven öffnete den Schrank und griff nach ein paar Sachen, die er vorsichtig und behutsam auf den Tisch rechts von jenem Schrank.

Niederkniend vor dem Tisch sprach er ein Gebet, was ihn auf seinen wegen beschützen mag. Nun zog er die Sachen an welche er zuvor raus nahm, darunter befand sich ein dunkel-rotes Hemd, das mit schwarzen Riemen, an den Oberarmen, überzogen war.

Eine Hose die farblich passend, auch mit schwarzen Riemen, verziert war, an der Hose befestigte er einen Gürtel, mit Zwei Halterungen, für seine Dolche.

Als er sich nach rechts drehte sah er das Schwert seines Großvaters, die Tsuguri of Double Berserk, er griff nach ihr und schnallte sie mit seiner eigenen Tsuguri über den Rücken. Im Schrank hing ein Mantel in der gleichen Farbe wie die restlichen Sachen, auch diesen zog er an, mit Schwung ließ er ihn flattern und knüpfte ihn an seinen Schultern fest, so das er die Schwerter auf seinem Rücken verdeckte. Auf dem Mantel schimmerte ein Pech-schwarzes Symbol, das Symbol der Stärke von Okeanos.

Zum Schluss nahm er sich ein Tuch, das er nutze um seinen Mund zu verdecken und einer schwarzen Sonnenbrille für die Augen. Nun war er Aufbruch bereit, plötzlich merkte er eine dunkle Präsenz, die ihm bekannt vor kam.... er schaute aus dem Fenster und sah dort einen großen Schatten auf seine Hütte zu kommen.

„Muss das jetzt sein, ich bin spät dran!“

Flüsterte er leise zu sich selbst. Der Schatten wurde klarer und klarer nun erkannte man die genaueren Umrisse,..... es war Apokalyps, das Monstrum das seit geraumer Zeit schon die Stadt terrorisierte. Steven ging zur Tür, auf dem Weg fiel ihm die leuchtende Truhe am Bett auf.

[Also ist die Zeit gekommen....So soll es sein]

Langsam ging er auf die Truhe zu und öffnete diese mit Ehrfurcht. Ein starkes glimmen kam ihm entgegen, es waren zwei, mit dunkel glänzenden Runen bemalten, Klingen welche am Handgelenk befestigt werden. Unter Assasins auch als Katare bezeichnet, Steven nahm sie in die Hand und sprach leise: „Das ich die Zeit des Krieges um den Weltenstrom noch erlebe, soll ich mich freuen aufgrund dieser Erfahrung oder soll ich mich fürchten vor den Schmerzen und den Leichen die es geben wird?“ Steven stand die angst ins Gesicht geschrieben, er spürte das die Erde bebte, das Monster stand schon vor der Hütte. Der Krieger nahm seinen Mut zusammen und legte die Katare an. Er ging zur Tür und öffnete diese mit einem Tritt. Da stand er nun vor Apokalyps, ein Monster das dreimal so groß war wie er selbst......

Kapitel 3


Die Erste Begegnung

(Teil III)


Steven blickte auf zu Apokalyps, er spürte die Kälte die von ihm ausging, und konzentrierte sich auf den einen Gedanken dieses Geschöpf zu vernichten. Hope kam angeflogen und brachte ihm einen Strohhut, den er aufsetzte um seinen Kopf zu schützen, kaum hatte er den Hut auf sprang er zur Seite und lockte den Riesen vom Haus weg. „Nun kann der Kampf beginnen du dreckiger Koloss, na los komm du hast den ersten Schlag!“ Schrie er, mit einem hinterhältigen Grinsen im Gesicht.

Apokalyps holte zum Schlag aus, seine Tonnen-schwere Faust schlug mit voller Wucht auf den Boden auf, doch Steven war bereits ausgewichen und stand hinter ihm, mit den Kataren auf Angriffsposition. „Spüre die Kraft des Weltenstroms und flehe darum schnell zu sterben!“ Steven sprang in die Luft und erfasste Apo als Ziel, aus einem Vorwärtssalto ging er über in einen Sturzflug, kurz vor dem Koloss kreuzte Steven seine Katare und griff diesen mit Acht schnellen Hieben an, es war der gefürchtete Sonic Blow.

Die Angriffe waren so schnell das man sie mit bloßem Auge nicht sehen konnte und so stark das selbst das dickste Gestein, das härteste Metall und selbst Diamanten ihnen nicht stand halten könnten. Ein schwarzer Rauch drang aus dem Monster hervor, einige Sekunden darauf fühlte man wie die Luft von dem stark geschädigten Körper des Apokalyps angezogen wurde.

Steven wusste, was nun geschehen würde und machte sich bereit, um Apo in den Himmel zu befördern. Er wurde unsichtbar, kurz darauf ein Schrei: „Grimmtooth!“

Und schon flog Der Koloss hinauf in den leicht-orang gefärbten Abendhimmel, wo er dann ,mit einem gewaltigen knall, implodierte. Die Druckwelle der Explosion war noch auf Boden zu spüren, die Bäume biegten sich Richtung Erde, Blätter wirbelten wie in einem Tornado umher, Felsen bekamen Risse. Plötzlich war alles wieder ruhig: „Komm Hope, nun können wir uns auf den Weg zur Stadt machen!“ Venom blickte zu seiner Hütte, weil er ein klirrendes Geräusch hörte und sah das ein Fenster aus dem Rahmen gefallen war.

„Schöne Scheiße, nun darf ich mir auch noch neues Fensterglas kaufen!“ Steven seufzt: „Das kostet wieder eine ganze Stange Geld, warum bloß immer die Fenster? Warum mal nicht die Tür? Die ist aus Holz, die kann ich mir selber wieder zusammen bauen..... Das wird noch ein beschissener Tag, ich seh´s kommen.“ Hope setzte sich auf Stevens Schulter, dieser faltete seine Hände zum `Rin´, senkte den Kopf und murmelte eine Zauberformel vor sich hin. Ein helles Leuchten begann um Steven zu erscheinen, es wurde immer stärker bis es blendend hell war.

Nach einem kurzen Impulsartigem blinken war Steven verschwunden, er befand sich in der Stadt, die Formel die er sprach war ein Teleportzauber, den er von einen Mönch lernte. In der Stadt wartete Steven auf den Einbruch der Dunkelheit, in einer kleinen Gasse die so finster und angst einflößend war, das sich niemand weiter rein wagte.

~Die Sonne ging unter~

Kapitel 3


Die erste Begegnung

(Teil IV)


Kaum war die Sonne am Horizont verschwunden, begab sich Steven auf dem Weg zum Brunnen, er sprang auf den Dächern der Stadt umher, um von den Leuten in den Straßen nicht gesehen zu werden. Kurz vor dem Brunnen blieb er stehen und sah wie sich ein Händler mit einem Schwertkämpfer unterhielt, der Händler reichte dem recht jungem “Swordy“ einen Helm, der ein leicht Azur farbendes schimmernd hatte. Die Beiden verabschiedeten sich mit einem Händedruck, es schien als wären sie alte Freunde. In dem Moment wo der Händler verschwand, nutzte Venom die Gelegenheit, um auf die groß Statue in der Mitte des Brunnen, zu springen.

„Bist du derjenige der mich erwartet?“ Der Schwertkämpfer war kreidebleich und schaute voller Angst um sich, mit suchendem Blick versuchte er die Person zur Stimme zu suchen. „Hier oben bin ich,wenn du mich suchen solltest!“ Rief Steven. Langsam schaute der Unbekannte zur Statue hinauf und erwiederte mit leiser und zitternder Stimme: „Ich nehme an du bist der Ausbilder für unsere Diebe und angehende Assasins, hab ich damit Recht? Wenn ja dann nenn mich Knox! Und wie darf ich dich nennen?“

Leicht amüsiert, durch die zitternden Knie von Knox, sprach Steven zu ihm: „Ich bin Golden Venom, nenn mich einfach Venom das genügt auch!“ Hope setzte sich auf Venoms Schulter und gab ein Kreischen von sich. „Oh, entschuldige mein alter Freund, wie unhöflich von mir....Das ist Hope mein Treuer Begleiter.“ Von Hope´s Anblick leicht verwirrt fragte Knox: „Ein Vogel? Ich dachte nur, die hier ansässigen, Jäger beherrschen die Gunst wilde Tiere zu zähmen?“ Einwenig eingeschüchtert trat Knox vier Schritte zurück.

„Naja ist nun auch egal, erstmal willkommen bei den Lords of Rune Midgard, willkommen in meiner Gilde....“ Steven unterbrach ihn: „Gleich vorab ich bin nur solange da, wie ich für meinen Auftrag brauche! Und keine Sekunde länger, haben wir uns da verstanden?“ Erschrocken von Stevens rohen Tonfall, bekam Knox nur ein flüchtiges, „O.k....“ über seine Lippen. „Wann treffe ich meinen Schüler? Ich habe nicht die ganze Nacht Zeit.....“ Der Swordy unterbrach ihn schnell: „Höchstens eine Halbestunde noch, dann dürfte sie da sein. Also gedulde dich noch ein Wenig!“

[Sie? Was soll denn das werden? Auch noch ein Mädchen, na klasse, ich wusste doch das wird ein beschissener Tag...]

Venom war in Gedanken versunken, und ärgerte sich das nach einer halben Stunde noch immer nicht, seine Schülerin erschienen war. Als er nicht wusste, was er vor Langerweile tun sollte, nahm er seine Okarina und spielte sein Lied, oder wie er es nannte, das Lied der Erinnerung.

Kapitel 3


Die Erste Begegnung

(Teil V)


Von weit her war ein lieblicher und leiser Gesang zu hören, der sich mit dem Ocarinenspiel vermischte und ein wunderschönes Lied ergab, das alles zum zuhören zwang.

Hope sah Jemanden, der auf den Weg zum Brunnen unterwegs war, es war ein ein junges Mädchen, ungefähr in Stevens Alter. Sie sang zur Melodie von Steven: „The smile on your face.....“


~Steven verstummte~


Er schaute auf und sah dort das Mädchen, vom Tag zuvor, auf den Brunnen zukommen, sein Herz begann schneller zu klopfen, so als würde es versuchen aus der Brust zu springen, er konnte nicht glauben das der hübsche Engel eine Diebin ist und dazu noch seine Schülerin sein soll.

Steven verschlug es die Sprache, er wusste nicht was er sagen sollte, [Es ist besser ich halte erstmal die klappe....], dachte sich Steven und schwieg als sich die Kleine, auf fröhliche und lockere Art und Weise vorstellte.


„Hallo ich bin Jennifer, bist du mein Ausbilder?“ fragte sie Knox, der nur lächelnd auf die Statue hinter sich, im Brunnen zeigte, [Jennifer.....das ist also ihr Name und woher kannte sie diesen Text zu meiner Melodie?], kreisten Venom´s Gedanken, er merkte nicht einmal das Jennifer zum fünften mal „Hallo“ rief. Knox griff ein: „Also erstmal die Regeln:


  1. Wir nennen uns Nachts nicht bei unseren Richtigen Namen!

  2. Niemand darf von unserer Organisation erfahren!

  3. Wir laufen nur Nachts in unserer „Uniform“ durch die Straßen!


Alles soweit verstanden?“ Jenni nickte nur verwundert, „Ach ja, das da Oben ist Golden Venom, dein Ausbilder und ich bin Knox, der Kopf der Gilde.“


~Der kleine Engel schaute erneut, zu Steven hoch~


„Bist du nicht der, mit dem Vogel, von Heute früh?“ Steven unterbrach kalt und forsch: „Der Vogel, heißt Hope und ja, du hast recht, ich habe dich auch gesehen, aber mal zurück zum Thema du willst also Assasine werden, versteh ich das richtig? Weist du denn was dich erwartet, was man dir abverlangt und vor allem, wie sollen wir dich eigentlich nennen?“

„Nennt mich Yukuri Usagi und ja das weis ich, besser als du denkst!“ Erwiderte sie mit scharfen Ton, in der Stimme. Steven spürte eine Anwesenheit in der Stadt, die Gefahr bedeutete, „Hope! Umschauen, sofort, ich hab das Gefühl das hier was nicht stimmt!“


~Mit wenigen Flügelschlägen erhob sich Hope, in die Frische Nachtluft und begann seinen Rundflug~


Nichtmal Zwei Minuten später, schoss er am Brunnen vorbei und gab ein grelles, fast Ultraschall ähnliches Kreischen von sich. „Ok, zeig mal was Du kannst Yukuri, ein paar Straßen weiter schleicht ein Zombie umher, eine Gefahrenquelle für die Bewohner hier. Deine Aufgabe: Bring mir seinen Kopf, damit ich sehen kann, das du wirklich bereit bist deine Ausbildung zu beginnen!“ Die Kleine schluckte und rannte los, „Hope, beobachte sie, mal sehen wie sie sich anstellt.“

Durch die Augen des Bussards, konnte Steven sehen wie Jennifer wacker, in der nächsten Seitenstraße gegen den Zombie kämpft, sie stach mit ihrem Damascus, das einen Blut-roten und mit Aquamarin-farbenen, dreieckigen Edelsteinen besetzten griff hatte, immer in das, nicht vorhandene, Herz des Zombies, doch dieser wollte einfach nicht das Feld räumen und versuchte Yukuri an die Wand hinter ihr zu drängen.

Abgelenkt von Hope, packte der Zombie sie und schleuderte sie an die Wand, als dieses Geschöpf der Dunkelheit zum Angriff ansetzte, war nur ein kurzes, helles blitzen zusehen und der Kopf des Toten flog, fünf Meter weiter vom Körper entfernt, auf die Straße, erschrocken sah sie nur wie der Kopf sich allmählich auflöste.


~Zitternd, blickte Jennifer um sich und suchte nach dem Retter~

Kapitel 3


Die erste Begegnung

(Teil VI)


Sie erspäht Steven, etwas weiter unten, auf der Straße. Mit einer fließenden Bewegung ließ er sein Tsugurin in die Halterung auf seinen Rücken gleiten, und drehte sich um zu Jenni.

„Da..Da..Danke, du hast mir den Hals gerettet!“ gab sie leise von sich, „Das hätte nicht passieren dürfen, du musst zwar auf deine Umgebung achten, darfst dich aber nicht ablenken lassen!! Sei gefälligst vorsichtiger, ich kann dich nicht immer verteidigen!“ Fuhr Steven sie mit rauen Ton an.

„Morgen Abend, wenn die Sonne untergegangen ist, beginnen wir dein Training.....Du musst viel lernen, sehr viel, wir treffen uns vor der Stadt!“ seine Stimme wurde sanfter und für sorgend, „sei pünktlich den Verspätungen kann ich nicht leiden und komm allein!“


~Ein kalter Wind zog auf der die kleine Diebin die Augen schließen lies~

Als sie diese wieder öffnete war Steven bereits verschwunden, im Hintergrund war der wunderschöne Sonnenaufgang zu sehen.

[Ist der immer so? Und warum fühle ich mich so hingezogen zu ihm? Was ist bloß los mit mir?] Jennifers Gedanken drehten Achten, in ihrem Kopf und sie wusste, sie sollte diese Erste Begegnung, nie wieder vergessen.

Die Vögel beginnen, mit den ersten Sonnenstrahlen zu zwitschern, die Kirchenglocke schlägt pünktlich um 6 zum Tagesbeginn, die Fensterläden der meisten Häuser öffnen sich und sich streckende Menschen schauen herraus. Dieser Morgen kam Jenni anders vor als sonst, sie sah plötzlich ihr Umwelt anders als vorher, doch wusste sie noch nicht warum, aber dies sollte sich in den nächsten Paar Wochen ändern....


~In der Zwischenzeit~

Kapitel 3


Die erste Begegnung

(Letzter Teil)


 Irgendwo, tief unter der Erde, in einem verschütteten Tempel, in absoluter Dunkelheit verbarg sich das Pure Böse.

Eine schwarze und Furcht erregende Stimme war zu höre:“ Die Zeit rückt näher, der Weltenstrom wird für immer zerstört werden und die Rache an den Menschen die mich einst hier, tief unter Niffle einsperrten und den Ausgang mit einem Siegel belegten, werden LEIDEN. Was die sich damals gedacht haben, ich wollte doch nur den Okeanos zerstören, was ist daran so schlimm!? Eine Welt bestehend aus Dunkelheit, Angst, Qual und Schmerzen das ist doch ein Paradies HAHAHAHAHA“

Die Gestalt begann zu lachen, doch ihm vergang es schnell wieder, denn er erinnerte sich an etwas.....“Dieser verdammte alte Sack, nur wegen ihm bin ich hier gelandet, ich hätte ihn einfach nicht unterschätzen sollen, er mit seinen achso heiligen Waffen....Naja, wenigstens konnte ich ihm damals das Leben entziehen, somit hab ich jetzt, 100 Jahre später, die Möglichkeit ungestört mein Werk zu vollenden“


~Ein kreischendes Gelächter erklang, schrill genug das Glas zerspringen könnte~


„Wird auch Zeit! Hast du endlich einen Wirt für mich gefunden?“ sprach die Düster Person zu einer Rauchschwade, die nicht weit von ihm entfernt Gestalt annahm.


„Ja, und du wirst es nicht glauben, es ist die Reinkarnation deines alten Körpers.“ Der Pech-schwarze Schleier verschwand und eine, in Blut-rot gekleidete, mysteriöse Priesterin kam zum Vorschein.

„Du hast dir aber auch einen netten Körper aus gesucht, gefällt mir sehr gut.“

Er unterbrach kurz und merkte das etwas mit der Priesterin nicht stimmte...

„Was ist los? Du verheimlichst mir Etwas, ich kann es in deinen Gedanken lesen!“


~Schweigen tritt ein~

Leise erklang die Antwort, die trotz der geringen Lautstärke, durch das alte Gemäuer des Tempels hallte, „Der Schatten des Okeanos wurde....auch wieder geboren und er ist jünger und mächtiger als früher...“

Mit einem harten, rauen Ton wurde sie unterbrochen, „WAS??? Das kann ich nicht glauben, das darf nicht sein!!! So eine verdammte Scheiße!!“

Die ansteigende Wut lies die Steinsäulen und Statuen, wie ein brennendes Stück Papier zu Staub zerfallen, die sich um ihn befanden und schon sehr alt wirkten. Um ihn baute sich eine Raben-schwarze Aura, die einem das Blut in den Adern gefrieren ließ, auf und verdeutlichte seinen Zorn umso mehr.

Die Priest ging auf das dunkle Wesen zu und gab ihn einen beruhigenden Kuss, während ihre Hand langsam seine Wange lang runter, zum Kinn runter gleitet und mit der anderen Hand durch sein Schnee-weißes Haar.

An ihrem Handgelenk was eine Tatoo zusehen {Versuchung}....

„Ok, mal beiseite mit dem Typen, erzähl mir von meinem neuen Körper.“

Die Priesterin holt Luft um zum Erklären an zusetzen: „Es ist ein Kreuzritter, gut trainiert, aber noch sehr jung, mit sehr starken Willen, aber er lässt sich leicht von Frauen meines Kalibers ablenken. Wenn ich seinen Geist nicht brechen kann, dann kannst du mich direkt in die Hölle schicken. Und vom Siegel rede ich mal lieber nicht, ich habe die drei Wächter schon gefunden, Nummer Eins steht vor dir,“ ein grinsen breitete sich über das Gesicht der Beiden aus, „ja das ist der Körper einer Wächterin und ihr Verlobter ist auch ein Wächter, der ist in Hand umdrehen dabei das Siegel zu zerstören, nur die dritte Wächterin wird etwas schwer zu knacken sein, aber wenn du mir erlauben würdest einen Sklaven zumachen, könnte ich ihr einen Geliebten vorstellen, somit könnte man sie erpressen das Siegel zu brechen. Sie darf nur nicht merken, das ihr Geliebter ein Helfer der Dunkelheit ist, sonst geht das schief.“


~Und wieder eine unheimliche Stille~


Nach kurzer Zeit des Schweigen´s, war nur ein Satz und ein darauf folgendes, tiefes und böses Lachen zuhören: „Du bist so gemein, MUHAHAHAHA....“


~Das Gelächter der Beiden hallte lang und finster durch die alten Gemäuer~

Kapitel 4

Die Brandmale des Verstoßenen


Nachdem die Sonne aufgegangen war, begab sich die kleine Yukuri zurück zum Hotel, wo auch schon der Typ vom Vorabend wartete. Wärendessen, in der kleinen einfachen Hütte von Steven, stand der ungewollte Ausbilder Steven, mit freien Oberkörper vor dem Spiegel, der mit Symbolen und Narben übersät war.

Die Symbole waren auf seinem Rücken, wie eine Art Ornament angeordnet, welche durch die schwarze Färbung und den vielen Dornen-ähnlichen Verzweigungen, Schmerz; Leid und Wut zum Ausdruck brachten. Die Zeichen zeigten das er in früherer Zeit, einen Bann auferlegt bekommen hat, den er nie loswerden sollte.....bis er stirbt, dies waren die Brandmale des Verstoßenen, die Zeichen desjenigen der vieles opferte und und immer ein Aussenseiter blieb egal was er tat.

~Die Tür geht auf~

Denise stand in der Tür und sprach leise mit, Trost spendenden Ton in der stimme: „Du kannst deine Vergangenheit nicht leugnen, genauso wie die Gegenwart!“

„Was meinst du mit Gegenwart?“ Wurde Denise unterbrochen.

~Sie schwieg~

„Ich weiß, was du für die Kleine empfindest, aber lass dir gesagt sein, die macht dir noch großen ärger, glaub es mir einfach!“ Sie trat an Steven heran und streichelte mit ihrer Hand über seinen Rücken,  „Ich weis was du durch machen musstest, nur weil du mir geholfen hattest, ich bin allein schuldig, dafür das du verbannt wurdest und es tut mir so leid....“

Steven unterbrach sie, “Du weist, du bist für mich wie ein Schwester für mich und wen ich töten muss um dein leben zu retten und dafür verbannt werde, das ist egal, den du bist es mir wert...“

Denise standen die Tränen in den Augen, so getroffen war sie von seinen Worten und umarmte ihn.

Plötzlich begannen die Symbole auf Steven´s Rücken, hell-blau zu schimmern, “Irgendwas ist im Gange, ich weis nur noch nicht was, es liegt was böses in der Luft...“


~Denise sprang von Steven weg als das Schimmern in ein starken Leuchten überging~

Umhüllt von dem hellen Schein, schrie Steven als würde er unerträgliche Qualen durchleben, nachdem das Leuchten nachließ, war ein neues Zeichen auf Venom´s Arm zusehen, ein Zeichen das Unheil vorhersagen sollte. „Wo kommt das her? Und was bedeutet es? Was ist hier los Steven?“

Venom schaut, voller Furcht, auf das eben erschienene Symbol, “Das bedeutet das ein Siegel gebrochen wurde, das einst von meinem Vorfahren geschaffen wurde, um das Böse zu versiegeln.....Das bedeutet nichts Gutes!“

~Ein längeres Schweige durchzieht den Raum~

„Bitte erzähl mir von diesen Siegeln, damit ich weis was da auf uns zukommt.“ Er wollte nicht antworten, doch dann begann Steven zu erzählen, was damals geschah....


Fortsetzung folgt




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